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Sie können sich hier über unsere Veranstaltungen in Mönchengladbach informieren und etwas über den Bahá'í-Glauben erfahren. Wir veranstalten regelmäßig Gesprächsabende, Andachten und Feste. Menschenrechtsverletzungen Im Iran Wir möchten zur Zeit im Besonderen auf die Menschenrechtssituation im Iran aufmerksam machen. Hierzu fand am 12.04.2012 ein Friedensgebet mit Pfarrer Edmund Erlemann in der Stadtkirche Mönchengladbach, Alter Markt, statt. Einen Vortrag hielt Peter Amsler – Referent für Menschenrechtsfragen der Bahá'í- Gemeinde Deutschland, Berlin. Die musikalische Leitung hatte Simon Meyers und Stephan Meyers. Für die Bahá'í im Iran hier ein vertontes Gebet von Shoghi Effendi, mit Bildern und Berichten der Bahá'í International Community (BIC) bei den Vereinten Nationen in New York: http://www.youtube.com/watch?v=fl8V-lS2lj0 Am 1. April 2012 wurde zuvor in zwölf Großstädten auf das Leid der sieben in Iran inhaftierten Bahá’í-Führungsmitglieder aufmerksam gemacht. Der 1. April markierte insgesamt 10.000 Tage, die die Bahá’í bislang unschuldig in Haft verbrachten. Sie wurden im August 2010 zu je 20 Jahren Haft verurteilt. Die sieben Bahá’í-Gefangenen Behrouz Tavakkoli, Fariba Kamalabadi, Vahid Tizfahm, Mahvash Sabet, Jamaloddin Khanjani, Saeid Rezaie, und Afif Naeimi waren vor ihrer Festnahme im Frühjahr 2008 Mitglieder einer informellen Gruppe, die sich um die geistigen und sozialen Belange der iranischen Bahá’í-Gemeinde kümmerte. Sie verbüßen eine Haftstrafe von jeweils 20 Jahren, zu der sie nach sechs kurzen Anhörungen verurteilt wurden. Das Verfahren entsprach in keiner Weise rechtsstaatlichen Anforderungen und war nicht transparent. Die sieben Bahá’í wiesen die Anklagepunkte „Spionage“, „Propaganda gegen die Islamische Republik Iran“ und „Aufbau einer illegalen Organisation“ kategorisch zurück. „Die Bahá’í waren und sind vollkommen unschuldig”, sagte Bani Dugal, Sprecherin der Internationalen Bahá’í-Gemeinde bei den Vereinten Nationen. „Zehntausend Tage ihres Lebens wurden ihnen im wahrsten Sinne des Wortes für immer gestohlen – Tage, an denen sie sich für ihre Mitmenschen engagiert hätten”, sagte sie. „Es ist mehr als überfällig, dass diese Gefangenen freigelassen werden, damit sie ihren Beitrag für das Land, das sie lieben, leisten können.“ Informationen: http://iran.bahai.de Amnesty- Konzert zum Internationalen Tag der Menschenrechte Für Dr. Maisha Grant, der Gospel- und Bluessängerin, war es eine Herzenssache, sich voll und ganz für die von Bahá'u'lláh, dem Stifter der Bahá'i-Religion (1817-1892), weltweit geltenden Menschenrechte einzusetzen, u.a. für Menschenrechte in den USA an der Seite von Martin Luther King. Nach drei großartigen Konzerten von Dr. Maisha Grant in Mönchengladbach konnte 1998 ein zum Internationalen Tag der Menschenrechte geplantes Amnesty- Konzert in der Hauptpfarrkirche in Mönchengladbach nicht mehr stattfinden. Dr. Maisha Grant war leider zuvor schwer erkrankt und verstarb im Alter von 60 Jahren in Karlsruhe. Zwei Jahre später konnte der Sänger und Songwirter Hugh Featherstone für ein Menschenrechtskonzert im Rheydter Stadttheater zu diesem besonderen Tag gewonnen werden, dass die Bahá'í-Gemeinde Mönchengladbach zusammen mit Amnesty International (ai), Ortsgruppe Mönchengladbach veranstaltete. Besonders für ai- Freunde waren diese Menschenrechtskonzerte zu dieser Zeit bereits ein Event. Zum Internationalen Tag der Menschenrechte wird zur Zeit im besonderen auf die zunehmenden Verfolgungen der Bahá'i im Iran hingewiesen. Das letzte Candlelight- Konzert fand am Samstag, den 10.12.2011 um 20:00 Uhr im Stadthaus Viersen statt.
Heilige Stätten der Bahá'í wurden UNESCO- Weltkulturerbe
Nach einem Vorschlag des Staates Israel wurden jüngst die Heiligen Stätten der Bahá'í in Haifa und Akko von der UNESCO als Weltkulturerbe eingestuft. Nachfolgend dazu die Pressemitteilung. Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der deutschen Bahá'í-Gemeinde unter www.bahai.de | ![]() | ||||
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